Anregung für andere schaffen

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil hierdurch gute Projekte überregional bekannt werden und hilfreiche Anregungen für andere Kommunen sein können.

Lebensqualität steigern

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil damit der zunehmenden Isolation Älterer entgegengewirkt und deren Lebensqualität verbessert wird.

Vielfältige Erfahrungen einbringen

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil hier unterschiedliche Blickwinkel einfließen, vielfältige Fähigkeiten und Erfahrungen wirksam werden und sich beide Teile gegenseitig befruchten.

Gegenseitige Ergänzung

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil sich beide unterstützend/ausführend ergänzen können und somit ein Garant für ein optimales Ergebnis, ein gesundes und abwechslungsreiches Älterwerden sind.

Stärken und Potenziale fördern

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil es das Leben lebenswerter und reicher macht; wirkt der Vereinsamung entgegen. Auch rücken die Stärken und Potenziale der älteren Menschen immer mehr in den Blickpunkt; ihr Wissen und ihre Lebenserfahrung, ihr Engagement in der Familie und der Gesellschaft macht sie zu Vorbildern für die nächste Generation.

Ältere Großteil der Bevölkerung

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil ältere Menschen einen Großteil der Bevölkerung ausmachen. Es sollte ihnen ein Anliegen sein, dass die älteren und junggebliebenen Seniorinnen und Senioren körperlich und geistig fit bleiben und sich in der Kommune wohl fühlen.

Synergieeffekte generieren

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, um die Soester Seniorenarbeit bekannter zu machen und Synergieeffekte zu generieren.

Ziele gemeinsam erreichen

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil sich dadurch persönlicher Einsatz des Ehrenamtes und professionelle Unterstützung zum Wohle der gesteckten Ziele ergänzen.