Stimmen aus den Kommunen …

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Zahlenmäßig die größte Gruppe

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil die Beteilgung und Teilhabe der älteren Generationen in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnt und auch weil diese Bevölkerungsgruppe zahlenmäßig die Größte werden wird.

Thomas Wetterkamp (Kommunale Fachstelle)
Everswinkel

Ältere sind Teil der Gemeinschaft

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil sie dadurch deutlich machen, dass auch die älteren Bürgerinnen und Bürger Teil der kommunalen Gemeinschaft sind.

Jürgen Jentsch (Suchgruppe)
Gütersloh

Vereinsamung vorbeugen, Lebensqualität steigern

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil Vereinsamung vorgebeugt werden kann. Durch soziale Kontakte und Aktivitäten wird die Lebensqualität gesteigert und das allgemeine Wohlbefinden verbessert.

Sabine Matzka

Viele kleine Dinge leisten

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil
nur durch Ehrenamt viele Dinge in kleinen Kommunen überhaupt geleistet werden kann und gerade in kleinen Kommunen die Menschen in ihren Vereinen jahrelang gut aufgehoben waren und diese über die gute Vernetzung auch Zugang zu ihren – nun gealterten – Mitgliedern haben.

Tanja Ernsting (kommunale Fachstelle)
Metelen

Wichtigkeit der Teilhabe hoch

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil:

  • Raus aus der sozialen Isolation, rein in Mitgestaltung und Mitverantwortung für die Zeiten nach dem Berufsleben; für lebensältere Menschen: neue Kontakte und Anregungen erleben – am Besten dort wo sie sich auch selbst darstellen können
  • Sinnerfüllte Lebensgestaltung mit Kultur, Sport und gemeinsamen Unternehmungen, Austausch der Gedanken um die Einsamkeit zu unterbrechen und evtl. die Demenz zu verzögern –
  • Feste Tagesstruktur durch Termine
  • Treffen als kleines gesellschaftliches Ereignis erleben mit dem Reiz die persönliche Erscheinung wieder zu pflegen.
  • Das Angehen von Problemen und das Anwenden von Gekonntem in einem Kreis lässt das Selbstbewusstsein wieder wachsen – nach dem Wegfall der Verantwortung für eine Familie und des Arbeitslebens – fallen viele Menschen in das Gefühl der Bedeutungslosigkeit – in Aktionsgruppen können Sie neue Gemeinschaftsformen finden
  • Niedrigschwelliges Beratungsangebot bei Hilfebedarf
  • den Umgang mit neuen Medien erlernen –  in Gruppen mit ähnlichem Verständnis für die neue Technik
Susann Casper (Suchgruppe)
Wiehl

Synergien nutzen

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil so wertvolle Synergien entstehen und genutzt werden können. 

Ingeborg Marré (Suchgruppe)
Erkrath

Ältere berücksichtigen

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil aufgrund des demographischen Wandels der Anteil der Senioren an der Bevölkerung immer größer wird und die Berücksichtigung dieser Bevölkerungsgruppe in der kommunalen Arbeit daher immer wichtiger wird.

Sabine Matzka
Hamm

Altersstrukturen verschieben sich

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil sich grundsätzlich die Altersstrukturen nach oben verschieben, viele jüngere Menschen, insbesondere Frauen, nicht mehr wie zwei Generationen zuvor in der Lage sind, die häusliche Betreuung der Älteren zu übernehmen. „Kinder“ gehen sehr viel häufiger und auch mehr arbeiten oder sind aus beruflichen Gründen nicht mehr im Ort, eventuell noch zum Schlafen (Beispiel Metelen, sehr viele pendeln nach Münster).
Die Attraktivität unserer kleinen Orte nur dann da ist, wenn an alle Personenkreise gedacht wird.

Tanja Ernsting (kommunale Fachstelle)
Metelen

Chancen des Alterns

Die stetige Zunahme der Altenpopulation in der Stadt Herne setzt sich unverändert fort. Und eine Teilnahme an dem  Projekt “Nordrhein-Westfalen – hier hat Alt werden Zukunft” mit der Auflistung von Leuchtturmprojekten kann dazu beitragen, den älteren Menschen in Herne dabei behilflich zu sein, eine Balance zwischen Risiken und Chancen des Alterns zu finden und dafür entsprechende Angebote in Herne beispielhaft für viele andere Angebote aufzulisten.

Ralf Bittokleit (kommunale Fachstelle)
Herne

Lebensqualität und Gesundheit

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil die Lebensqualität und Gesundheit maßgeblich gestärkt werden, zum Wohlbefinden beiträgt und ein selbstbestimmtes Leben möglich machen.

Edeltraut Krause (Suchgruppe)
Herne

Interesse an Seniorenarbeit zeigen

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil damit das Interesse an der Seniorenarbeit dokumentiert wird. Die Nutzung des in den Kommunen vorhandenen „ehrenamtlichen Kapitals“ wird vielfältig praktiziert und ist unverzichtbar für das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Wünschenswert wäre ein spezielle Förderung der nur ehrenamtlich umzusetzenden Projekte und Unterstützungsangebote. Das Prinzip der „Freiwilligkeit“ ist grundsätzlich beizubehalten. Eine verbesserte Anerkennungskultur der Kommune würde für das Ehrenamt motivierend wirken und mehr Menschen für ehrenamtliches Engagement begeistern.

Norbert Lütke Entrup (Suchgruppe)
Lüdinghausen

Interessen und Probleme lösen

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil nur so die Interessen aller gewahrt werden und aufkommende Probleme sofort angegangen werden können. Dies gilt auch für die Planung künftiger Zukunftsaufgaben.

Jürgen Jentsch (Suchgruppe)
Gütersloh

Teilhabe im Alter ist wichtig

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil Vereinsamung krank macht und jeder weitere Tag ohne Teilhabe den Schritt ins Leben zurück erschwert.

Susanne Bludau (Suchgruppe)
Stadt Bottrop

Kreativität und Kontinuität

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil wir hier der Meinung sind, das Ehrenamt vertritt die Ideen/Kreativität; das Hauptamt steht für die Kontinuität.

Thomas Wetterkamp (Kommunale Fachstelle)
Everswinkel

Vereinsamung entgegenwirken

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil einer Vereinsamung entgegengewirkt werden kann.
Eine Vernetzung bei Veränderung der Lebenssituation (z.B. plötzlich Witwe(r)) schneller möglich ist. Gerade im Rentenalter viele Menschen sehr aktiv sind und lange aktiv bleiben wollen. Der Gesundheitszustand länger gut bleiben kann, wenn man aktiv und vernetzt ist.

Tanja Ernsting (kommunale Fachstelle)
Metelen

Teilhabe im Alter stärkt

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil sie der Vereinsamung im Alter entgegenwirkt und physisch und psychisch stärkt.

Ingeborg Marré (Suchgruppe)
Erkrath

Integration von älteren Menschen

Teilhabe im Alter ist wichtig, damit älteren Menschen der Übergang in ein gelingendes Altern einfacher gemacht werden kann. Vor allen Dingen kann durch die Teilhabe im Alter die Integration von älteren Menschen in die Gemeinschaften, in denen sie leben, und in die Gesellschaft als Ganzes erleichtert und gefördert werden. Dieser Umstand ist gerade in der mit steigender Hochaltrigkeit oft einhergehenden Singularisierung und drohender Vereinsamung von großer Bedeutung.

Ralf Bittokleit (kommunale Fachstelle)
Herne

Ehrenamt benötigt Unterstützung

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil ein Ehrenamtlicher unsagbar viel für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die sozialen Bindungen beitragen kann, aber Unterstützung und Anerkennung bedarf, die nie selbstverständlich werden sollte. Ein Ehrenamt braucht daher idealerweise eine hauptamtliche Bezugsperson, die dieses begleitend „im Amt ehrt“, unterstützt und mehrere Ehrenamtliche mit ihren Talenten zusammenbringt und koordiniert.

Susanne Bludau (Suchgruppe)
Stadt Bottrop

Persönliche Zusammenarbeit

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil in der direkten persönlichen Zusammenarbeit die spezifischen Ressourcen beider Seiten optimal zusammenwirken können.

Edeltraut Krause (Suchgruppe)
Herne

Angebote sichtbar machen

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, damit die guten Angebote in der Seniorenarbeit sichtbar gemacht werden und das Thema “Teilhabe älterer Menschen” weiter thematisiert wird.

Edeltraut Krause (Suchgruppe)
Herne

Zusammen agieren

Der generelle Zusammenhang zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil weder das Haupt- noch das Ehrenamt für sich alleine agieren können. Viele Vorhaben bei der Schaffung von kulturellen Angeboten erfordern das Hauptamt, die Organisation und kann dagegen dem Ehrenamt übertragen werden. Ein Beispiel dafür sind „Freiwilligenbörsen“, wo Grundvoraussetzungen von hauptamtlich Beschäftigten geschaffen werden und Ehrenamtliche dann die Betreuung übernehmen. Dies ist z. B. der Fall bei kommunalen Beratungseinrichtungen, wo Haupt- und Ehrenamt sich ideal ergänzen.

Norbert Lütke Entrup (Suchgruppe)
Lüdinghausen

Mitarbeit der Kommunen unbedingt notwendig

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil:

  • Bereitstellung vorhandener Ressourcen z.B. Räumlichkeiten
  • die Zusammenarbeit von Ämtern kann dort am besten koordiniert werden,  – Vorhandene Netzwerke ermöglichen größere Ansprache und Einbeziehung ehrenamtlicher Mitarbeiter
  • Rechtliche Kenntnisse zu Abläufen von Gruppenveranstaltungen und Seniorenarbeit werden durch ausgebildete Berater im Hauptamt berücksichtigt
  • die Kommunen sind der Nachhaltigkeit verpflichtet und in der Umkehr birgt das Angebot eine Standortsicherung für Firmen und sowie auch für wirtschaftlich gutstehende Senioren aus anderen Kommunen.
Susann Casper (Suchgruppe)
Wiehl

Erfahrungen und Ideen

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil durch einen stetigen Erfahrungsaustausch und einer damit verbundenen regelmäßigen Kommunikation zwischen hauptamtlich und ehrenamtlich tätigen Menschen die handelnden Personen wechselseitig von Erfahrungen und Ideen profitieren können.

Ralf Bittokleit (kommunale Fachstelle)
Herne

Ältere aktiv fördern und wertschätzen

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil hier die aktive Gestaltung der Lebenssituation gefördert und Hilfe zur Selbsthilfe geboten wird und es Wertschätzung zeigt. 

Ingeborg Marré (Suchgruppe)
Erkrath

Kompetenzen und Werte einbringen

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil Teilhabe das Leben lebenswert und reicher macht. Erworbene Kompetenzen und Werte einbringen, Gesellschaft mitgestalten und Gemeinschaft erfahren, Bildung und Austausch ermöglichen, bewirken Zufriedenheit und Erfüllung auch und gerade im Alter.

Erika Denker (Suchgruppe)
Wilnsdorf

Entwicklung der Gesellschaft voranbringen

Kommunen sollten sich am Projekt „hier hat Alt werden Zukunft“ beteiligen, weil die Wertschätzung älterer Menschen, deren Teilhabe und die Beachtung ihrer Bedürfnisse zum Zusammenleben in einer Kommune und zur gesellschaftlichen Entwicklung wesentlich beitragen können. Gleichzeitig können durch das Projekt auch die lokalen Angebotsstrukturen für ältere Menschen dargestellt werden – so erreicht man auch die Zielgruppe und erleichtert die Vermittlung.

Susanne Bludau (Suchgruppe)
Stadt Bottrop

Ältere haben Recht auf Mitwirkung

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil auch die Älteren ein Recht auf Mitwirkung und Gestaltung des Gemeinwesens haben. Allerdings muss die Politik auch die entsprechenden Rahmenbedingungen setzen, damit diese Teilhabe auch verwirklicht werden kann. (Das bedeutet neben der rechtlichen Aufnahme in die Gemeindeordnung  auch die Umsetzung in die kommunale Praxis.)

Jürgen Jentsch (Suchgruppe)
Gütersloh

Bewährte Angebote sichtbar machen

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil das Projekt eine Möglichkeit bietet, gute und bewährte Angebote sichtbar zu machen. Die Erfahrungen und das Know-how können dadurch bei Bedarf von Nachahmer*innen in anderen Regionen genutzt werden. Nicht Jede*r muss das Rad neu erfinden.

Erika Denker (Suchgruppe)
Wilnsdorf

Sichtweise von Senioren schätzen

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil Senioren “ihren Blick” auf das Gemeinwesen haben, den andere Altersgruppen noch nicht haben.

Thomas Wetterkamp (Kommunale Fachstelle)
Everswinkel

Netzwerk stärken

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil nur so die größtmögliche Erreichbarkeit der Senioren bewirkt werden kann. Je größer das Netzwerk und je unterschiedlicher die Akteure, umso größer ist der Kreis der erreicht werden kann.

Sabine Matzka

Gemeinsam arbeiten

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil:

  • Nur der hauptamtliche Mitarbeiter sichert die Verbindlichkeit
  • Der ehrenamtliche Mitarbeiter benötigt die fachliche Unterstützung des Hauptamtlers in Bezug auf die methodische und didaktische Umsetzung bei der Arbeit mit Seniorengruppen
  • Das Ehrenamt ist unverzichtbar und nur mit viel Engagement dieser Mitarbeiter kann das Hauptamt eine Vielzahl an Angeboten und die wirtschaftliche Situation in ihrem Bestand sicher stellen (Essenangebote, Fahrdienste, PC-Kurse etc.)
Susann Casper (Suchgruppe)
Wiehl

Einander ergänzen und bereichern

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haut- und Ehrenamt ist wichtig, weil sie einander ergänzen und bereichern können. Im Idealfall unterstützt Hauptamt Ehrenamt durch Qualifizierung, Begleitung und Fortbildung. Ehrenamt unterstützt Hauptamt als Mehrwert durch Einbringen von Zeit, Erfahrung und Zuwendung.

Erika Denker (Suchgruppe)
Wilnsdorf

Gebot der Teilhabe beachten

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dies gilt für alle Generationen, ist aber bei älteren und betagten Menschen durchaus kritisch zu hinterfragen hinsichtlich der praktischen Realität. Die UN-Behinderten-Rechtkonvention fordert die Teilhabe aller Menschen ein. Dies gilt in den Kommunen z.B. für die Umsetzung der Barriere-Freiheit und die Teilhabe von hilfsbedürftigen Menschen an politischen Entscheidungen und nutzungsgerecht ausgebauten Infrastrukturen. Häufig wird das Gebot der Teilhabe zu wenig beachtet, weil anderen Aspekten ein höherer Stellenwert eingeräumt wird.

Norbert Lütke Entrup (Suchgruppe)
Lüdinghausen

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