Karte mit Lupe

Wir möchten die Teilhabe und Integration älterer Menschen in die Gemeinschaft fördern. So soll nicht nur eine selbstbestimmte Lebensführung im Alter unterstützt, sondern auch die Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen verbessert werden. Hierfür möchten wir eine Landkarte mit Teilhabeangeboten aufbauen. So soll die Angebotsvielfalt in Nordrhein-Westfalen sichtbar gemacht werden und interessierten älteren Menschen, Möglichkeiten der Teilhabe aufgezeigt werden.

Gleichzeitig kann diese Karte Impulse zum Nachahmen geben und die Bewusstmachung von Herausforderungen im Alter befördern. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe führt das Projekt „Nordrhein-Westfalen - hier hat Alt werden Zukunft!“ als Steuerungsstelle im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales durch.

Erklärvideo zum Projekt

Stimme zum Projekt

Minister MAGS

Portrait Minister Laumann

Gerade ältere Menschen können mit ihrem großen Erfahrungsschatz und ihren Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag zum Miteinander in unserer Gesellschaft leisten.

Minister Karl-Josef Laumann

Aktuell

Die 72-jährige Elisabeth möchte wieder am Leben teilhaben – unser neues Erklärvideo zeigt wie!

Jeder kann am Leben teilhaben! Vorausgesetzt, es existieren passende Angebote vor Ort und diese sind für die älteren Menschen auch „sichtbar“. Das Projekt „Nordrhein-Westfalen – hier hat Alt werden Zukunft!“ beschäftigt sich genau mit diesem Thema, nämlich gute Beispiele in NRW sichtbar zu machen und zum Nachahmen anzuregen. Unterstützen...

Veranstaltungen

Kalenderblatt

Digitale Sprechstunden für Kommunen und Suchgruppen: September 2020 bis Januar 2021

Vernetzungsveranstaltung: 09.12.2020 in Düsseldorf

Auszeichnungsveranstaltungen:

  • 06.05.2021 in Bonn
  • 11.06.2021 in Paderborn
  • 24.06.2021 in Münster


Abschlussveranstaltung:
02.09.2021 voraussichtlich in Düsseldorf

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Stimmen aus den Kommunen ...

interkommunale Zusammenarbeit fördern

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil der Anteil älterer Menschen größer wird, sie im Vergleich zu früheren Generationen länger aktiv sind und sich auch länger aktiv an der Gesellschaft beteiligen möchten. Das Projekt kann die interkommunale Zusammenarbeit fördern, sodass Kommunen voneinander profitieren können.

Martin Tomberg (kommunale Fachstelle)
Rheinberg

Netzwerk stärken

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil nur so die größtmögliche Erreichbarkeit der Senioren bewirkt werden kann. Je größer das Netzwerk und je unterschiedlicher die Akteure, umso größer ist der Kreis der erreicht werden kann.

Sabine Matzka

Ihre Stimme ...

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