Karte mit Lupe

Wir möchten die Teilhabe und Integration älterer Menschen in die Gemeinschaft fördern. So soll nicht nur eine selbstbestimmte Lebensführung im Alter unterstützt, sondern auch die Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen verbessert werden. Hierfür möchten wir eine Landkarte mit Teilhabeangeboten aufbauen. So soll die Angebotsvielfalt in Nordrhein-Westfalen sichtbar gemacht werden und interessierten älteren Menschen, Möglichkeiten der Teilhabe aufgezeigt werden.

Gleichzeitig kann diese Karte Impulse zum Nachahmen geben und die Bewusstmachung von Herausforderungen im Alter befördern. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe führt das Projekt „Nordrhein-Westfalen - hier hat Alt werden Zukunft!“ als Steuerungsstelle im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales durch.

Erklärvideo zum Projekt

Stimme zum Projekt

Minister MAGS

Portrait Minister Laumann

Gerade ältere Menschen können mit ihrem großen Erfahrungsschatz und ihren Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag zum Miteinander in unserer Gesellschaft leisten.

Minister Karl-Josef Laumann

Aktuell

Weitere Kommunen mit teilhabefördernden Angeboten gesucht!

Viele Kommunen in NRW sind bereits am Projekt beteiligt. Welche das sind, können Sie auf unserer Landkarte mit den bereits teilnehmenden Suchgruppen einsehen. Aktuell rufen wir weitere Kommunen dazu auf, sich an dem Projekt zu beteiligen. Eine E-Mail mit beigefügtem Projekt-Flyer erhielten die Kommunen bereits letzte Woche. Eine Kontaktaufnahme...

Veranstaltungen

Kalenderblatt

Digitale Sprechstunden für Kommunen und Suchgruppen: September 2020 bis Januar 2021

Vernetzungsveranstaltung: 09.12.2020 in Düsseldorf

Auszeichnungsveranstaltungen:

  • 06.05.2021 in Bonn
  • 11.06.2021 in Paderborn
  • 24.06.2021 in Münster


Abschlussveranstaltung:
02.09.2021 voraussichtlich in Düsseldorf

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Stimmen aus den Kommunen ...

Zusammenspiel aller ist wichtig

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil das Ehrenamt öfter nah an der Gesellschaft ist, die hauptamtlichen Verwaltungsangestellten allerdings gesetzeskonforme Hilfen und Problemlösungen erarbeiten können.

Dieter Juschka (kommunale Fachstelle)
Würselen

Mitarbeit der Kommunen unbedingt notwendig

Kommunen sollten sich am Projekt beteiligen, weil:

  • Bereitstellung vorhandener Ressourcen z.B. Räumlichkeiten
  • die Zusammenarbeit von Ämtern kann dort am besten koordiniert werden,  – Vorhandene Netzwerke ermöglichen größere Ansprache und Einbeziehung ehrenamtlicher Mitarbeiter
  • Rechtliche Kenntnisse zu Abläufen von Gruppenveranstaltungen und Seniorenarbeit werden durch ausgebildete Berater im Hauptamt berücksichtigt
  • die Kommunen sind der Nachhaltigkeit verpflichtet und in der Umkehr birgt das Angebot eine Standortsicherung für Firmen und sowie auch für wirtschaftlich gutstehende Senioren aus anderen Kommunen.
Susann Casper (Suchgruppe)
Wiehl

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