Karte mit Lupe

Wir möchten die Teilhabe und Integration älterer Menschen in die Gemeinschaft fördern. So soll nicht nur eine selbstbestimmte Lebensführung im Alter unterstützt, sondern auch die Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen verbessert werden. Hierfür möchten wir eine Landkarte mit Teilhabeangeboten aufbauen. So soll die Angebotsvielfalt in Nordrhein-Westfalen sichtbar gemacht werden und interessierten älteren Menschen, Möglichkeiten der Teilhabe aufgezeigt werden.

Gleichzeitig kann diese Karte Impulse zum Nachahmen geben und die Bewusstmachung von Herausforderungen im Alter befördern. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe führt das Projekt „Nordrhein-Westfalen - hier hat Alt werden Zukunft!“ als Steuerungsstelle im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales durch.

Erklärvideo zum Projekt

Stimme zum Projekt

Minister MAGS

Portrait Minister Laumann

Gerade ältere Menschen können mit ihrem großen Erfahrungsschatz und ihren Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag zum Miteinander in unserer Gesellschaft leisten.

Minister Karl-Josef Laumann

Aktuell

Jury-Sitzung zum Projekt “Nordrhein-Westfalen – hier hat Alt werden Zukunft”

Am 11.03.2021 fand das Jury-Treffen zur Entscheidung über die preistragenden Projekte statt. Die Jury wählte 15 Leuchtturmangebote für ältere Menschen aus, die mit einem Preis ausgezeichnet werden.

Veranstaltungen

Kalenderblatt

Auszeichnungsveranstaltung (digital): 23.06.2021, weitere Informationen folgen in Kürze

Abschlussveranstaltung: 02.09.2021 in Düsseldorf

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Stimmen aus den Kommunen ...

Einander ergänzen und bereichern

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haut- und Ehrenamt ist wichtig, weil sie einander ergänzen und bereichern können. Im Idealfall unterstützt Hauptamt Ehrenamt durch Qualifizierung, Begleitung und Fortbildung. Ehrenamt unterstützt Hauptamt als Mehrwert durch Einbringen von Zeit, Erfahrung und Zuwendung.

Erika Denker (Suchgruppe)
Wilnsdorf

Entwicklung der Gesellschaft voranbringen

Kommunen sollten sich am Projekt „hier hat Alt werden Zukunft“ beteiligen, weil die Wertschätzung älterer Menschen, deren Teilhabe und die Beachtung ihrer Bedürfnisse zum Zusammenleben in einer Kommune und zur gesellschaftlichen Entwicklung wesentlich beitragen können. Gleichzeitig können durch das Projekt auch die lokalen Angebotsstrukturen für ältere Menschen dargestellt werden – so erreicht man auch die Zielgruppe und erleichtert die Vermittlung.

Susanne Bludau (Suchgruppe)
Stadt Bottrop

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