Karte mit Lupe

Wir möchten die Teilhabe und Integration älterer Menschen in die Gemeinschaft fördern. So soll nicht nur eine selbstbestimmte Lebensführung im Alter unterstützt, sondern auch die Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen verbessert werden. Hierfür möchten wir eine Landkarte mit Teilhabeangeboten aufbauen. So soll die Angebotsvielfalt in Nordrhein-Westfalen sichtbar gemacht werden und interessierten älteren Menschen, Möglichkeiten der Teilhabe aufgezeigt werden.

Gleichzeitig kann diese Karte Impulse zum Nachahmen geben und die Bewusstmachung von Herausforderungen im Alter befördern. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe führt das Projekt „Nordrhein-Westfalen - hier hat Alt werden Zukunft!“ als Steuerungsstelle im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales durch.

Stimme zum Projekt

Portrait Minister Laumann

Gerade ältere Menschen können mit ihrem großen Erfahrungsschatz und ihren Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag zum Miteinander in unserer Gesellschaft leisten.

Minister Karl-Josef Laumann

Aktuell

Rückblick auf die digitale Sprechstunde zum Projektverlauf

Die digitale Sprechstunde fand mit knapp 30 bereits mitwirkenden oder interessierten Personen aus den Suchgruppen und Kommunen statt. Aufgrund der derzeitigen Situation musste die Auftaktveranstaltung im März bereits abgesagt werden. Ebenso nehmen die derzeitigen Kontaktbeschränkungen Einfluss auf den weiteren Projektverlauf.

Veranstaltungen

KalenderblattAuftaktveranstaltung in Düsseldorf
16. März 2020, Congress Center Süd (abgesagt!)
→ weitere Informationen und Programm

Veranstaltung in Münster
voraussichtlich 14. August 2020

Veranstaltung in Paderborn
voraussichtlich 28. August 2020

Veranstaltung in Bonn
voraussichtlich 9. September 2020

Abschlussveranstaltung in Köln oder Düsseldorf
voraussichtlich 9. Dezember 2020

Aufgrund der aktuellen Pandemielage ist es möglich, dass die Veranstaltungstermine nicht wie geplant stattfinden können. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig hier auf dieser Website.

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Stimmen aus den Kommunen ...

Persönliche Zusammenarbeit

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil in der direkten persönlichen Zusammenarbeit die spezifischen Ressourcen beider Seiten optimal zusammenwirken können.

Edeltraut Krause (Suchgruppe)
Herne

Erfahrungen und Ideen

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil durch einen stetigen Erfahrungsaustausch und einer damit verbundenen regelmäßigen Kommunikation zwischen hauptamtlich und ehrenamtlich tätigen Menschen die handelnden Personen wechselseitig von Erfahrungen und Ideen profitieren können.

Ralf Bittokleit (kommunale Fachstelle)
Herne

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