Karte mit Lupe

Wir möchten die Teilhabe und Integration älterer Menschen in die Gemeinschaft fördern. So soll nicht nur eine selbstbestimmte Lebensführung im Alter unterstützt, sondern auch die Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen verbessert werden. Hierfür möchten wir eine Landkarte mit Teilhabeangeboten aufbauen. So soll die Angebotsvielfalt in Nordrhein-Westfalen sichtbar gemacht werden und interessierten älteren Menschen, Möglichkeiten der Teilhabe aufgezeigt werden.

Gleichzeitig kann diese Karte Impulse zum Nachahmen geben und die Bewusstmachung von Herausforderungen im Alter befördern. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe führt das Projekt „Nordrhein-Westfalen - hier hat Alt werden Zukunft!“ als Steuerungsstelle im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales durch.

Stimme zum Projekt

Minister MAGS

Portrait Minister Laumann

Gerade ältere Menschen können mit ihrem großen Erfahrungsschatz und ihren Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag zum Miteinander in unserer Gesellschaft leisten.

Minister Karl-Josef Laumann

Aktuell

Rückblick auf die digitale Sprechstunde zum Projektverlauf

Die digitale Sprechstunde fand mit knapp 30 bereits mitwirkenden oder interessierten Personen aus den Suchgruppen und Kommunen statt. Aufgrund der derzeitigen Situation musste die Auftaktveranstaltung im März bereits abgesagt werden. Ebenso nehmen die derzeitigen Kontaktbeschränkungen Einfluss auf den weiteren Projektverlauf.

Veranstaltungen

Kalenderblatt

UPDATE: Das Projekt geht weiter! Änderungen des Projektverlaufs

An dem ursprünglichen Projektverlauf kann aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht festgehalten werden, sodass u.a. die Veranstaltungen verschoben werden.

Derzeit wird der Ablauf des Projekts überarbeitet. Sobald das weitere Vorgehen feststeht, werden wir Sie darüber in Kenntnis setzen. Wir bitten an dieser Stelle noch um etwas Geduld.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen bittet darum, die Anordnungen (Erlasse) zum Schutz der Bevölkerung und zur Risikominimierung zu beachten! Weitere Informationen finden Sie unter www.mags.nrw/coronavirus.

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Stimmen aus den Kommunen ...

Gemeinsam arbeiten

Die generelle Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt ist wichtig, weil:

  • Nur der hauptamtliche Mitarbeiter sichert die Verbindlichkeit
  • Der ehrenamtliche Mitarbeiter benötigt die fachliche Unterstützung des Hauptamtlers in Bezug auf die methodische und didaktische Umsetzung bei der Arbeit mit Seniorengruppen
  • Das Ehrenamt ist unverzichtbar und nur mit viel Engagement dieser Mitarbeiter kann das Hauptamt eine Vielzahl an Angeboten und die wirtschaftliche Situation in ihrem Bestand sicher stellen (Essenangebote, Fahrdienste, PC-Kurse etc.)
Susann Casper (Suchgruppe)
Wiehl

Vereinsamung entgegenwirken

Teilhabe im Alter ist wichtig, weil einer Vereinsamung entgegengewirkt werden kann.
Eine Vernetzung bei Veränderung der Lebenssituation (z.B. plötzlich Witwe(r)) schneller möglich ist. Gerade im Rentenalter viele Menschen sehr aktiv sind und lange aktiv bleiben wollen. Der Gesundheitszustand länger gut bleiben kann, wenn man aktiv und vernetzt ist.

Tanja Ernsting (kommunale Fachstelle)
Metelen

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